Über mich

Freunde und Bekannte witzeln immer, Jura läge den Beckers im Blut. Obwohl ich nur auf Umwegen zur Juristerei gekommen bin, ist dieser Spruch so wohl nicht ganz von der Hand zu weisen, denn wir Beckers sind nun schon in der dritten Generation Rechtsanwälte.

Für mich hat jedoch alles auf dem Tennisplatz angefangen. Dank meines Vaters war ich ein ganz passabler Tennisspieler und da ich schon immer geschäftstüchtig war, habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht. Über Jahre hinweg baute ich eine große Tennisschule auf und brachte vielen Leute die Liebe zum gelben Filzball näher. Dabei entstanden auch einige Fachpublikationen und Lehrvideos.

Der Aufbau eines Unternehmens machte mir dabei so viel Spaß, dass ich mit 26 beschloss, neben der Arbeit ein Jurastudium aufzunehmen, um mein „wirtschaftliches Händchen“ zu komplettieren. Herausgekommen ist dabei eine Mischung aus Rechtsanwalt und Unternehmensberater. Ich vereine wirtschaftlich-rechtlich strukturiertes Denken mit einem Gespür für Marketing und neue Wege. Meine Erfahrungen im Bereich Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht komplettierten sich dabei durch meine Vorstandstätigkeit im Bundesverband für Übersetzer und Dolmetscher dem DVÜD (2011-2013). Mit diesem bin ich Preisträger des Bundesmittelstandspreises 2012 geworden. Ich war Mitglied in der bekannten Großsozietät Dr. Köllner, Henze und Kollegen (2011-2014). Derzeit bin ich Seniorpartner in unserer Kanzlei. Aktuell finden Sie uns in Leipzig, Dresden und in Hamburg. Ich bin Mitglied im DAV (Deutscher Anwaltverein), Leipziger Strafverteidiger e.V. und im Leipziger Anwaltverein e.V.. 

Man holt mich, wenn ein Unternehmen in Schieflage geraten ist, seine Gewinne steigern möchte oder drohende strafrechtliche Konsequenzen abzuwehren sind. Über lange Zeit habe ich ein großes Netzwerk an Experten aufgebaut, sodass ich in der Lage bin, mit jedem Ihrer Probleme fertig zu werden.

Meine Freunde und Bekannte würden mich jedoch nie als einen „typisch trockenen“ Vertreter meiner Zunft bezeichnen. Ich lache viel, koche gern, mache Tai Chi, gehe Skaten und Schlittschuhlaufen und neuerdings sieht man mich des Öfteren auf der Slackline. Man findet mich immer dort, wo es neue und interessante Leute zum Unterhalten gibt. Und dabei erwischt man mich eigentlich fast immer mit einem Eis in der Hand.